# 4. Für Hausverwaltungen ## Hero # Viele Gebäude. Ein einfacher Rollout. **UVI, Heizkostenabrechnung und Rauchwarnmelder über ganze Immobilienportfolios ausrollen – mit vorkonfigurierter Hardware und minimalem Konfigurationsaufwand vor Ort.** **[Portfolio kalkulieren]** → Öffnet den Konfigurator mit der Möglichkeit, mehrere Gebäude anzulegen. **[Rollout besprechen]** → Sekundärer CTA für Hausverwaltungen, die direkt mit Gebos sprechen möchten. --- # Weniger Projektaufwand pro Gebäude Bei einem einzelnen Gebäude sind manuelle Arbeitsschritte überschaubar. Bei dutzenden Gebäuden werden sie zum Problem. Gebos reduziert genau diese wiederkehrenden Aufgaben. > **Objekte einmal erfassen. Geräte vorbereitet erhalten. Montieren. Betreiben.** > --- # Bestellung und Installation greifen ineinander ## 1. Portfolio und Objekte erfassen Bei der Auftragserstellung werden die betreffenden Gebäude, Wohnungen und die vorhandene beziehungsweise benötigte Ausstattung erfasst. ## 2. Gerätebedarf bestimmen Für jedes Objekt wird festgelegt, welche Geräte benötigt werden. Beispielsweise: - Wärmemengenzähler - Warmwasserzähler - Kaltwasserzähler - Kommunikationsinfrastruktur - Rauchwarnmelder ## 3. Gebos bereitet den Rollout vor Gebäude und Wohnungen werden im System angelegt und die Hardware wird objektbezogen vorbereitet. ## 4. Installationsfertig liefern Die Geräte werden passend zum jeweiligen Gebäude beziehungsweise zur jeweiligen Nutzungseinheit ausgeliefert. ## 5. Bestehende Monteure installieren Eigene Mitarbeiter, Hausmeister oder bestehende Installationspartner können die Montage übernehmen. Eine umfangreiche Softwarekonfiguration vor Ort ist nicht erforderlich. ## 6. Bewohner einladen Nach der Einrichtung müssen im Wesentlichen noch die relevanten Bewohnerdaten ergänzt beziehungsweise Einladungen zum Mieterportal versendet werden. --- # Der Monteur montiert. Gebos kümmert sich um den Rest. Die Installation soll nicht davon abhängen, dass vor Ort ein speziell geschulter Gebos-Techniker verfügbar ist. **Keine aufwendige Gerätekonfiguration.** **Keine manuelle Anlage jedes einzelnen Gerätes.** **Keine spezielle Gebos-Zertifizierung für den Installateur.** Damit können bestehende Installationsstrukturen weiter genutzt werden. --- # Rollout zentral überblicken Bei größeren Portfolios reicht es nicht, Geräte lediglich zu installieren. Die Verwaltung muss erkennen können, wo der Rollout steht und wo Handlungsbedarf besteht. Beispiel: **Portfolio** 48 Gebäude 384 Wohnungen 1.746 Geräte - 43 Gebäude aktiv - 3 Gebäude in Installation - 2 Gebäude mit Handlungsbedarf Mögliche Statusinformationen: - Auftrag angelegt - Hardware vorbereitet - versendet - Installation begonnen - Installation vollständig - Geräte aktiv - Bewohner eingeladen - Handlungsbedarf --- # Warum Gebos für Hausverwaltungen? ## Schneller Rollout Standardisierte Abläufe ermöglichen die parallele Umsetzung vieler Objekte. ## Weniger Administration Gebäudedaten werden möglichst nur einmal erfasst und anschließend weiterverwendet. ## Vorkonfigurierte Hardware Geräte werden bereits passend zu den jeweiligen Objekten vorbereitet. ## Bestehende Installationspartner Eigene Hausmeister, technische Mitarbeiter oder externe Fachbetriebe können weiter eingesetzt werden. ## Zentrale Portfolioübersicht Gebäude, Wohnungen und Geräte lassen sich gemeinsam betrachten. ## Ein Ansprechpartner Technik und laufende digitale Dienstleistungen greifen ineinander. --- # Vom kleinen Bestand bis zum wachsenden Portfolio Gebos soll nicht verlangen, dass eine Hausverwaltung zunächst eine eigene Messdienst-Infrastruktur aufbaut. Neue Gebäude können schrittweise ergänzt und nach demselben standardisierten Prozess ausgerollt werden. --- # Wie sieht Ihr Portfolio aus? Erhalten Sie zunächst mit wenigen Angaben eine Preisindikation für mehrere Gebäude. **[Portfolio kalkulieren]** Oder sprechen Sie mit uns über vorhandene Messtechnik und den geplanten Rollout. **[Rollout besprechen]**