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2026-08-13 12:35:02 +02:00

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4. Für Hausverwaltungen

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Viele Gebäude. Ein einfacher Rollout.

UVI, Heizkostenabrechnung und Rauchwarnmelder über ganze Immobilienportfolios ausrollen mit vorkonfigurierter Hardware und minimalem Konfigurationsaufwand vor Ort.

[Portfolio kalkulieren]

→ Öffnet den Konfigurator mit der Möglichkeit, mehrere Gebäude anzulegen.

[Rollout besprechen]

→ Sekundärer CTA für Hausverwaltungen, die direkt mit Gebos sprechen möchten.


Weniger Projektaufwand pro Gebäude

Bei einem einzelnen Gebäude sind manuelle Arbeitsschritte überschaubar.

Bei dutzenden Gebäuden werden sie zum Problem.

Gebos reduziert genau diese wiederkehrenden Aufgaben.

Objekte einmal erfassen. Geräte vorbereitet erhalten. Montieren. Betreiben.


Bestellung und Installation greifen ineinander

1. Portfolio und Objekte erfassen

Bei der Auftragserstellung werden die betreffenden Gebäude, Wohnungen und die vorhandene beziehungsweise benötigte Ausstattung erfasst.

2. Gerätebedarf bestimmen

Für jedes Objekt wird festgelegt, welche Geräte benötigt werden.

Beispielsweise:

  • Wärmemengenzähler
  • Warmwasserzähler
  • Kaltwasserzähler
  • Kommunikationsinfrastruktur
  • Rauchwarnmelder

3. Gebos bereitet den Rollout vor

Gebäude und Wohnungen werden im System angelegt und die Hardware wird objektbezogen vorbereitet.

4. Installationsfertig liefern

Die Geräte werden passend zum jeweiligen Gebäude beziehungsweise zur jeweiligen Nutzungseinheit ausgeliefert.

5. Bestehende Monteure installieren

Eigene Mitarbeiter, Hausmeister oder bestehende Installationspartner können die Montage übernehmen.

Eine umfangreiche Softwarekonfiguration vor Ort ist nicht erforderlich.

6. Bewohner einladen

Nach der Einrichtung müssen im Wesentlichen noch die relevanten Bewohnerdaten ergänzt beziehungsweise Einladungen zum Mieterportal versendet werden.


Der Monteur montiert. Gebos kümmert sich um den Rest.

Die Installation soll nicht davon abhängen, dass vor Ort ein speziell geschulter Gebos-Techniker verfügbar ist.

Keine aufwendige Gerätekonfiguration.

Keine manuelle Anlage jedes einzelnen Gerätes.

Keine spezielle Gebos-Zertifizierung für den Installateur.

Damit können bestehende Installationsstrukturen weiter genutzt werden.


Rollout zentral überblicken

Bei größeren Portfolios reicht es nicht, Geräte lediglich zu installieren.

Die Verwaltung muss erkennen können, wo der Rollout steht und wo Handlungsbedarf besteht.

Beispiel:

Portfolio

48 Gebäude

384 Wohnungen

1.746 Geräte

  • 43 Gebäude aktiv
  • 3 Gebäude in Installation
  • 2 Gebäude mit Handlungsbedarf

Mögliche Statusinformationen:

  • Auftrag angelegt
  • Hardware vorbereitet
  • versendet
  • Installation begonnen
  • Installation vollständig
  • Geräte aktiv
  • Bewohner eingeladen
  • Handlungsbedarf

Warum Gebos für Hausverwaltungen?

Schneller Rollout

Standardisierte Abläufe ermöglichen die parallele Umsetzung vieler Objekte.

Weniger Administration

Gebäudedaten werden möglichst nur einmal erfasst und anschließend weiterverwendet.

Vorkonfigurierte Hardware

Geräte werden bereits passend zu den jeweiligen Objekten vorbereitet.

Bestehende Installationspartner

Eigene Hausmeister, technische Mitarbeiter oder externe Fachbetriebe können weiter eingesetzt werden.

Zentrale Portfolioübersicht

Gebäude, Wohnungen und Geräte lassen sich gemeinsam betrachten.

Ein Ansprechpartner

Technik und laufende digitale Dienstleistungen greifen ineinander.


Vom kleinen Bestand bis zum wachsenden Portfolio

Gebos soll nicht verlangen, dass eine Hausverwaltung zunächst eine eigene Messdienst-Infrastruktur aufbaut.

Neue Gebäude können schrittweise ergänzt und nach demselben standardisierten Prozess ausgerollt werden.


Wie sieht Ihr Portfolio aus?

Erhalten Sie zunächst mit wenigen Angaben eine Preisindikation für mehrere Gebäude.

[Portfolio kalkulieren]

Oder sprechen Sie mit uns über vorhandene Messtechnik und den geplanten Rollout.

[Rollout besprechen]